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Hecken als Wind- und Sichtschutz

Hecken sind, ob nun hoch oder niedrig, geschnitten oder ungeschnitten, ein wichtiges Gestaltungsmittel im Garten. Sie werden als Grenzpflanzung, als Sichtschutz und als Windschutz genutzt, in größeren Gärten können sie zusätzlich zur Unterteilung dienen. Wenn man sich einen neuen Garten anlegt, wünscht man sich oft eine schnellwachsende Hecke. Aber man sollte auch bedenken, dass starkwachsende Pflanzen im Garten nicht aufhören zu wachsen, wenn sie eine gewünschte Höhe erreicht haben. Will man also diese Hecken im richtigen Maß halten, muss man um so mehr Arbeit einplanen, je älter die Pflanzen werden. Das Schneiden der Hecke beschränkt natürlich keineswegs das Wurzelwachstum, deshalb sollte man bei der Pflanzung bereits die endgültige Breite und Höhe bedenken. Zu dichtes Pflanzen kann dazu führen, dass ältere Hecken von innen und


hier eine Ligusterhecke
als Sichtschutz
Lebensbaum. Liguster. Rotbuche. Hainbuche. Kirschlorbeer. Stechpalme.

unten kahl werden, denn sie trocknen aus Nahrungs- und Lichtmangel. Deshalb ist es sinnvoll die Hecken regelmäßig zu düngen und zu schneiden, damit die Pflanzen gesund bleiben, denn Lücken in älteren Hecken sind schwer zu schließen. Die Hecke wird dichter, wenn sie in jungem Stadium oft und stark geschnitten wird (ca. dreimal im Jahr), später genügt es sie 1-2 mal im Jahr zu schneiden. In Gegenden mit starkem Schneefall, sollte man die Oberkante der Hecke dachförmig schneiden, um das Auseinanderbrechen der Pflanzen bei hoher Schneelast zu verhindern. Liebt man ganz exakt geschnittene Hecken, sollte man kleinblättrige Pflanzen verwenden, denn diese lassen sich besser stutzen. Den ganzjährigen Sichtschutz bieten immergrüne Hecken, aber auch die Rotbuche und die Hainbuche, da deren trockenes Laub noch lange haftet. Immer beliebter werden auch gemischte Hecken, so kann man beispielsweise Thuja mit Hainbuche oder Hainbuche mit Liguster kombinieren.

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In extremen Lagen sollte man im November den Rhododendron, den Kirschlorbeer, Stechpalmen und Eiben mit einem leichten Gerüst überbauen, welches mit Fichtenzweigen behängt wird. Hierdurch setzt man die winterliche Verdunstung wesentlich herab. In erster Linie gilt es die Wintersonne und scharfe Ostwinde von den Pflanzen abzuhalten. Um auch Frostschäden an den Wurzeln zu vermeiden, kann man vor dem Gerüstbau den Boden unter den Pflanzen mit einer ca. 10 cm starken Laub- oder Torfschicht bedecken.

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